Smartes Energiemonitoring

Unser Ziel ist es, jederzeit zu wissen, wie viel Energie unsere Kommunen verbrauchen – und wo. Verbrauchsdaten aus kommunalen Gebäuden werden kontinuierlich erfasst, zentral zusammengeführt und machen Energieverbräuche transparent und vergleichbar.

Damit schaffen wir die Datengrundlage für ein aktives kommunales Energiemanagement. Verbräuche von Strom, Wärme und Wasser können über längere Zeiträume betrachtet, Auffälligkeiten erkannt und Gebäude miteinander verglichen werden. Statt nur auf Jahresabrechnungen zurückzublicken, können wir Entwicklungen und Einsparpotenziale frühzeitig erkennen.

Die Daten helfen uns gleichzeitig dabei, fundierte Entscheidungen über zukünftige Sanierungen und Investitionen zu treffen. Welche Gebäude verbrauchen besonders viel Energie? Wo erzielen energetische Maßnahmen den größten Effekt? Und lässt sich nach einer Sanierung tatsächlich die erwartete Einsparung nachweisen?

Langfristig geht das Konzept noch einen Schritt weiter: vom Energiemonitoring zum intelligenten Gebäude. Auf Basis von Nutzungs- und Belegungsplänen können Heizung, Beleuchtung und weitere Gebäudetechnik künftig bedarfsgerecht gesteuert werden – beispielsweise indem Räume nur dann beheizt und beleuchtet werden, wenn sie tatsächlich genutzt werden.

So wird aus reinen Verbrauchsdaten ein Werkzeug, mit dem wir Energie gezielter einsetzen, Investitionen besser planen und unsere kommunalen Gebäude Schritt für Schritt intelligenter betreiben können.